

Mein Weg zur Fotografie

Beruflich hat mich viele Jahre die Wissenschaft begleitet – zunächst im Labor, heute vor allem in administrativen Aufgaben und in der Lehre. Seit ich Mama bin, arbeite ich in Teilzeit. Die klassische Laborarbeit ließ sich mit meiner neuen Lebenssituation leider nicht mehr so gut vereinbaren, und so hat sich auch beruflich einiges verändert.
Dann wollte ich eigentlich nur schöne Bilder von unserer Tochter zu machen. Daraus wurde schnell eine große Leidenschaft – und irgendwann die Freude daran, auch andere Menschen mit meinen Bildern glücklich zu machen.
Heute ist die Fotografie mein ganz persönlicher Ausgleich. Beim Fotografieren möchte ich mich bewusst nicht auf eine bestimmte Art der Fotografie festlegen. Denn genau das macht es für mich so spannend: Jeder Mensch, jedes Tier und jeder Anlass ist anders.
Ich freue mich auf verschiedene Menschen, Ideen, Shootings und am Ende Bilder, die euch lange begleiten.